Underdog? Das bin ich.

Durch jahrelange Erfahrung im Gassiservice, Notdienst und Extremsituationen mit Tieren in Notlagen habe ich meine Fähigkeiten erlernt und stetig ausgebaut.

Zusätzlich habe ich begeistert bei einigen Hundetrainern und Pensionen meiner Wahl lernen und aushelfen dürfen.

Dass man für den Transport von Tieren und das Ausführen von Listenhunden veterinärbehördliche Genehmigungen braucht, versteht sich von selbst.

Und an dieser Stelle sei noch bemerkt, dass gerade die zu unrecht diskriminierten Listis bei mir einen schweren Stein im Brett haben. 

Extremsportler, Naturfreak, Hobbyschlagzeuger und Freidenker, es gab immer EINE Konstante in meinem Leben:

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und habe lange Jahre mit Tierschutzhunden gearbeitet, sowie auch später immer mit Hunden gelebt. Hier bevorzugte ich schon immer die nicht ganz einfachen Hunde, was letztendlich zu meiner eigenen Gruppe führte, einer Gemeinschaft liebenswürdiger Querköpfe, Chaoten und Angsthunde,die zum Teil auf Pflegestellen zu schwierig oder auffällig wurden und nun scheinbar recht gern mit mir leben. Ihnen steht ein riesiges Grundstück im Bergischen Outback zur Verfügung, wo sie sich nach Belieben austoben oder umherstreifen können.

2010 bot sich mir die Chance als Fundtiernotdienst für das Tierheim Kürten des TsV Rhein-Berg e.V. tätig zu werden, die ich sofort nutzte. Zusätzlich rief ich den Gassiservice ins Leben, um den Traumjob perfekt zu machen.

2013 Schloss sich das Wipperfürther Tierheim des TsV Wipperfürth e.V. an , 2015 konnte ich das Wiehler Tierheim Koppelweide des TsV Ober Berg e.V. endlich zu meinen Kunden zählen.

Ob Behörden, Polizei oder die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen der Vereine, private Hundehalter oder besorgte Finder: ich bekomme oft bestätigt, dass ich hier einen guten Job für eine gute Sache mache.

Und genau darum geht es mir.